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Felix Immobilien
5 min read

“KI ist für uns Ergänzung, kein Ersatz”

Published on
11 Jan 2022
Zum Unternehmen
1996 von Felix Nagelschmidt gegründet, verwaltet Felix Immobilien in der Region Bergisch-Gladbach Wohnungseigentümer-Gemeinschaften, Bruchteils-Gemeinschaften, Zinshäuser und vermietete Eigentumswohnungen.
https://www.felix-immobilien.de
Gründung
1996
Mitarbeiter
50
Branche
Immobilienverwaltung
Standorte
Bergisch-Gladbach, Köln, Bonn

Mit der Immobilienbranche kennt sich Felix Nagelschmidt bestens aus. Denn darin arbeitet der Unternehmer aus Bergisch-Gladbach bereits seit 1996. Beziehungsweise eigentlich noch länger.

18 Jahre alt war er, als er mit Felix Immobilien seine eigene Firma gründen durfte. “Wenn ich gekonnt hätte, wäre das aber noch früher gewesen”, erinnert er sich. Denn mit seinen damals 18 Jahren hatte er bereits einen eigenen Kundenstamm in Sachen Immobilienverwaltung aufgebaut. Und mit der Verwaltung von Eigentumswohnungen einen lohnenden Geschäftszweig ausgemacht. Der passte ganz hervorragend zum Geschäft seines Vaters, Nagelschmidt Immobilien, das sich auf das klassische Immobilienmakler-Business konzentrierte.

40 Eigentümerversammlungen pro Jahr

Heute ist Felix Nagelschmidt für 50 Mitarbeitende an drei Standorten in Bergisch-Gladbach, Bonn (Hammanns Schöner Hausverwaltung) und Köln (KGV Korona Grundbesitz Verwaltung GmbH) zuständig. Felix Immobilien bietet den Rundum-Service zur Wohnungsverwaltung: Eigentümerversammlungen (davon alleine bis zu 40 im Jahr), Reparaturen, Modernisierungen, Bauarbeiten, Versicherungen, Energieversorgung – das alles wird vom Felix Immobilien-Team organisiert und, wie zum Beispiel die Eigentümerversammlungen, auch durchgeführt.

500-700 Telefonate pro Woche

Weil Felix Nagelschmidt schon so lange dabei ist, weiß er auch, worauf es in seiner Branche ankommt. “Unser Geschäft ist eines, in dem es vor allen Dingen um menschliche Interaktion geht. Unsere Kundschaft bezahlt für den persönlichen Kontakt, für die persönliche Betreuung.” Ein Großteil dieser Kommunikation passiert übers Telefon. “Wir haben pro Woche etwa 500-700 Kontakte per Telefon.” Auf der einen Seite mit den Eigentümern, auf der anderen Seite mit den vielen Handwerkern aus dem großen Netzwerk an Handwerks-Partnern, das sich Felix Nagelschmidt im Laufe der Jahre aufgebaut hat.

Das Team nutzt die sipgate App

Telefoniert wird bei Felix Immobilien bereits seit 2014 mit sipgate. “Wir sind langjähriger, zufriedener Partner. sipgate funktioniert zuverlässig und entwickelt sich immer weiter. Dazu kommt die enge, professionelle Betreuung. Das wissen wir sehr zu schätzen.” Für die Einrichtung der Gruppen (und in Zukunft der Channels), der Weiterleitungen, für die Zuteilung der Rufnummern und die Einbindung der Mobiltelefonie ist der Chef selbst zuständig. Sein Team telefoniert fast immer über die App und nutzt fleißig die AI-Features wie Transkriptionen und Zusammenfassungen.

AI Agent im Einsatz

Er selbst war es auch, der sich vor einigen Monaten als einer der ersten bei sipgate für die Nutzung des sipgate AI Agent entschieden hat. Der wird seitdem systematisch eingesetzt und seine Nutzung immer weiter ausgebaut – und das, obwohl dem Firmenchef ja bewusst ist, wie wichtig der persönliche Kundenkontakt in seinem Geschäft ist. “Der Agent, bei uns heißt sie Pia, springt immer ein, wenn alle Mitarbeitenden gerade in Gesprächen sind. Oder, wenn Menschen außerhalb der Geschäftszeiten anrufen.”

Pia springt immer ein, wenn alle Mitarbeitende gerade in Gesprächen sind.

Felix Nagelschmidt

Gründer und Geschäftsführer Felix Immobilien

Und auch, wenn die Skepsis bei einigen Anrufenden noch groß ist, “Pia” nimmt Anliegen auf, notiert sich Wünsche und Sorgen, erkennt, ob Handwerker oder Eigentümer angerufen haben und, ob es sich um einen Notfall handelt (der natürlich besonders behandelt wird).  Das alles geht dann per Mail ans Kollegium, wo sich der richtige Zuständige um die Erledigung und den Anruf kümmert. “Wir automatisieren also nur an den Stellen, wo Automatisierung auch Sinn macht. Ohne, dass das Ganze auf Kosten der menschlichen Kommunikation geht”, so Felix Nagelschmidt. Im Gegenteil: Dadurch, dass “Pia” Arbeit übernimmt und an manchen Stellen einspringt, haben alle anderen mehr Kapazitäten und können ganz gezielt und fokussiert ins Kundengespräch gehen. “KI”, betont Felix Nagelschmidt, “ist für uns eine Ergänzung, kein Ersatz.”  

“Menschliche Interaktion bleibt Kernwert”

Was die Zukunft angeht, setzt er weiter ganz bewusst auf “Automatisierung mit Augenmaß”. Ganz konkret: “Ja, Automatisierung bei Standardprozessen wie zum Beispiel Abrechnungen wird zunehmen. Aber unser Kernwert bleibt die menschliche Interaktion.” Die Herausforderung sei es nun eben, beides ideal miteinander zu verzahnen. Aber, und das war auch unser Eindruck beim Besuch in Bergisch-Gladbach, da ist Felix Nagelschmidt mit seiner Firma auf einem sehr guten Weg…   

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